Übersicht Vorträge Genealogie:
http://www.genealogienetz.de/vereine/GFKW/index.html?geschichte&ges_vst
31.01.2006
Dipl.-Ing. Hans-Hermann Goebel, Vechelde
Wanderungsbewegungen der Glasmacher Goebel
Systematische Auswertung des Glasmachersippenbuches von Herrn Klaus Kunze. Der Ursprung der Glasmacher Goebel in Laubach.
Der Erfinder der Glühlampe Heinrich Goebel und sein Ursprung bei den Glasmachern in Laubach.
30.03.2004
Dipl.-Ing. Hans-Hermann Goebel, Vechelde
Erfolgreiche Anwendung der DNA-Genealogie zur Klärung der Frage:
Haben die Goebel-Stämme der Tiegelmacher aus Großalmerode und der Glasmacher aus Laubach den gleichen Stammvater?
mit Beamer-Präsentation
http://www.forum.ahnenforschung.net
Die Braunschweiger Regionalgruppe des Vereins für Computergenealogie trifft sich nach längerer Zeit mal wieder zu einem Vortrag. Alle interessierten Genealogen sind herzlich willkommen!
Thema des Vortrags: DNA-Genealogie
Datum und Zeit: Donnerstag, 22.04.04, 18:30 Uhr
Ort: Triftweg 55, 38118 Braunschweig
Hans-Hermann Goebel berichtet über seine Erfahrungen auf dem Gebiet der DNA-Genealogie. Zitate von seiner Homepage: http://www.goebelonline.de/
"Seit langer Zeit wird unter einigen Genealogen gerätselt, wo die Almeroder Tiegelmacher herkamen. Es gab schon lange den Verdacht, dass die Tiegel- und Glasmacher Goebel aus Laubach den gleichen "Urvater" haben. Diese Hypothese wird aus folgenden Betrachtungen abgeleitet: [...]
Der Nachweis ist heute, über eine DNA Analyse durchführbar, wenn man je einen Repräsentanten findet, der aus der Linie der Glasmacher (Laubacher
Göbel) und aus der Linie der Tiegelmacher (Großalmerode Goebel) kommt. Über das Internet fand ich in den Niederlanden einen Herrn Göebel, der
seine Abstammung bis Adam Göbel (1550 Laubach) nachweisen kann. Mit dem Niederländer und einem Großalmeroder Herrn Goebel, der wie ich
seine Abstammung auf Baltzer Balthasar Göbbel (1620) zurückführen kann, beschlossen wir die Durchführung einer Genanalyse.
Die Analyse ergab, dass es in mindestens vierzig zusammenhängenden Generationen zu keiner illegitimen Vaterschaft gekommen ist. Die beiden
Goebel-Linien haben somit einen gemeinsamen Urvater, der zwischen 1350 und 1410 gelebt haben muss."
Es kann jeder kommen, der sich für das Thema interessiert, auch Nicht-Vereinsmitglieder sind herzlich willkommen. Birgit Wendt
Vortrag 20.3.2002 in Braunschweig graphische Gestaltung von genealogischen Ergebnissen
http://www.grossalmerode.de
Programm zum Heimatfest 2005 in Großalmerode
17.06.05 Freitag
16:30 Uhr historischer Vortrag im Kath. Gemeindehaus von Hans-Hermann Goebel
http://www.rockonline.de/heimatverein/archiv2004.html
Ein Abend mit Familienforschung
Dies ist die zweite Veranstaltung die der Heimatkundliche Arbeitskreis dem Thema Familienforschung widmet. Wir hoffen auf Interesse, denn Heimatkunde und Familienforschung gehören zusammen.
Der Stammbaum der Familie Göbel ist Grundlage des Vortrages am 26. Mai 2004 um 19:30 Uhr, im Hotel Solmser Hof, Kaiserstraße 19, in 35321 Laubach.
Referent: Herr Hans Hermann Göbel, Vechelde, Niedersachsen.
Die Gene als Werkzeug der Familienforschung. Ein Weg um weltweit verwandtschaftliche Beziehungen festzustellen.
Unser Gastredner wird speziell auf dieses Thema eingehen.
Der Eintritt beträgt 1,50 Euro.
Wir hoffen auf Ihren regen Besuch und besonders den der Göbelnachkommen. In Frage kommende Namen sind unter anderen neben Göbel: Ackermann, Alban, Baumgartner, Fißler, Funk, Gäbisch, Jäger, Kalmbach, Löwer, Maikranz, Möll, Rühl, Schmidt und Seitz.

Verwandter von Heinrich Göbel will
Rohde-Thesen widerlegen
Vortrag am 2. November 2007 in Springe / Zwei
alte Bücher wiederentdeckt
Springe (mari). Ein Verwandter von Heinrich
Göbel rettet die Familienehre: In einem Vortrag am 2. November will er
beweisen, dass der Springer kein Hochstapler war.
"Göbel war Miterfinder der Glühlampe", steht
für Hans Hermann Goebel nach wie vor fest. Der Ahnenforscher hat sich nach
der Veröffentlichung des Buches "Die Göbel-Legende" - geschrieben von dem
Springer Hans-Christian Rohde - selbst auf Spurensuche begeben. Dabei sind
ihm zwei Bücher in die Hände gefallen, die Rohde übersehen hat. Die beiden
Bände stehen in der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig. Sie stammen aus
den Jahren 1838 und 1844 und belegen, dass damals in Hannover und Nienburg
Seminare zum Thema Beleuchtung gehalten wurden. Rohde hatte bezweifelt, dass
zu der Zeit am Deister elektronische Experimente möglich gewesen waren. Der
Lehrer kommt in seiner Doktorarbeit sogar zu dem Ergebnis, Göbel sei ein
Möchtegern-Groß und ein Lügner gewesen. Nachkomme Goebel hält einen Absatz
aus den neu-entdeckten Büchern dagegen. Ein Auszug: "Neben den ordentlichen
Lehrvorträgen und Unterrichtsstunden sind im Winter und Frühjahr 1842, unter
Gutheißung des königlichen Ministeriums, in verschiedenen Abendstunden
außerordentliche und unentgeltliche populäre Vorträge gehalten worden,
welche sich einer großen Teilnahme unter allen Ständen, namentlich auch den
Gewerbetreibenden, erfreuten." Anschließend wird das Fach
"Beleuchtungswesen" (sechs Abende) genannt. Das sei zu der Zeit an der
Schule in Hannover sogar ein Schwerpunktthema gewesen, so der 57-jährige
Ahnenforscher. Er habe noch mehr Asse im Ärmel. Die will er in einem
45-minütigen Vortrag am 2. November präsentieren. Er spricht auf Einladung
des "Fördervereins für die Stadtgeschichte von Springe" ab 19 Uhr in den
Heinrich-Göbel-Stuben. Der Eintritt ist frei. Bevor Goebel an dem Abend ans
Eingemachte geht, will er sich dem Stammbaum der Familie widmen. Die
Geschichte beginnt im Jahre 1540 bei den Glasmachermeistern Paul und Adam
aus Hessen. Von den Brüdern sind 1400 Kinder und Kindeskinder bekannt. Zu
den Nachkommen gehört auch der frühere DDR-Staats chef Erich Honecker. Der
Erfinder und der Parteifunktionär sind über mehr als 40 Ecken verwandt.
© Neue Deister-Zeitung, 25.10.2007
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