Genealogie  

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Heinrich Göbel, "Miterfinder" der Glühlampe 1854. Der berühmteste Namensträger. Darstellung des genealogischen Zusammenhangs.

Am 20. April 1818 erblickt Heinrich Göbel als Sohn des Gärtners und Schokoladenherstellers Johann Heinrich Christian Göbel aus Zorge (Harz) und seiner Ehefrau Marie Eleonore Hüper aus Springe das Licht der Welt. 1844 Eheschließung mit Sophie Lübke geb. Rodewig aus Springe. Nachdem Göbel seine Habe verkauft hat, wandert er mit seiner Familie am 13. November 1848 über Bremen mit dem Auswanderer-Segelschiff „J.W. ANDREWS" nach Amerika aus. An Bord sind 151 deutsche Auswanderer. 31. Januar 1849 Eintreffen der "J.W. Andrews" in New York. HENRY GOEBEL, wie er ab jetzt heißt, bezieht seine Wohnung in der Monroe-Street 391 und betreibt dort ein Uhrmacher- und Optikergeschäft. Mittels eines Glühfadens aus verkohltem Bambus und einer luftleer gemachten Eau-de-Cologne-Flasche gelingt Goebel 1854 die Konstruktion der ersten elektrischen Glühlampe. Er unterlässt eine Patentanmeldung!

Die Erfindung

http://www.eau-de-cologne.com/

http://www.wissen.swr.de/warum/gluehlampe/themenseiten/t3/s2.html

http://www.heinrich-goebel-realschule.de/

http://philatelie.deutschepost.de/philatelie/css2/shop/produkt.jhtml?id=prod2090021

http://www.schulmodell.de/physik/Alltagsphysik/lampen/Erfinder.html

Nachkommensbaum mit Heinrich Goebel

Stammbaum Heinrich Goebel

Es gibt keinen unklaren Punkt (ca. 1670) mehr. Die in den von Herrn Mittag aus Springe übernommenen genealogischen Daten sind korrekt. Die eigene Forschung in den Kirchbüchern von Zorge (Harz) und Grünenplan bestätigen dies. 

Einen rechtherzlichen Dank an Herrn Mittag aus Springe für die Unterstützung, bei der Zusammenstellung der genealogischen Daten von Heinrich Goebel.

Zeitliche Einordnung der ersten Goebel. Dort wo die Kirchbücher und Zunftbücher nicht weiter helfen, war die DNA Analyse schon einmal hilfreich. Möglicherweise kann sie bei dem Erfinder der Glühlame auch den Beweis erbringen. Es ist notwendig, dass man einen lebenden  männlichen Nachkommen von Heinrich Goebel findet, der bereit ist, eine DNA Analyse machen zu lassen. 

Fernsehsendung im ZDF in 2005, die besten Erfindungen der Welt:

Unsere Besten - Platz 2:           

die Glühbirne

Über die Erfindung der Mutter aller Lichtobjekte

Jan. 2007: Es erscheint das Buch "Die Göbel-Legende" Der Kampf um die Erfindung der Glühlampe  von Hans-Christian Rohde  

Verlag: zu Klampen  ISBN 978-3-86674-006-8

Das Buch zeichnet sich durch eine hervorragende Darstellung und Auflistung der Quellen aus!

Die Schlussfolgerungen sind aus meiner Sicht nicht korrekt.

Aus der heutigen Sicht zu glauben, das wir hier die ganze Geschichte ans Tageslicht gefördert haben glaube ich nicht. Wer sich, wie ich mit aktuellen Patenten auseinandersetzt, weiß wie leicht es ist, ein Patent anzumelden. Die Eintragung des Patentes ist bei geschickter Formulierung durch einen Patentanwalt ein leichtes. Ich habe den ERFINDER auf MITERFINDER geändert. Ich finde es hervorragend, das durch dieses Buch, der Name Goebel und die Geschichte um die Glühlame noch mehr in die Öffentlichkeit gebracht wird.

Die Analyse des Buches ist abgeschlossen!

Das Ergebnis wurde am 2. November 2007 um 19:00 Uhr in den Heinrich-Göbel-Stuben in Springe vorgetragen.

Genealogie des Heinrich Göbel; Erfinder der Glühlampe oder ein Hochstapler?

Referent: Hans-Hermann Goebel

Horst Goebel aus Ludwigshafen, ein Namensträger aus dem Goebel Ast des Glühlampen Goebel    

Bruder des Urgroßvaters
vom Firmengründer
El.-Ing. Karl Heinrich Goebel,
geb. 05.02.1900
in Ludwigshafen am Rhein