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Die Geschichte mit der
Familienforschung fing folgender Maßen an.
Seit vielen Jahren setze ich beruflich das Programm Micrographix Disigner
ein und bin mit der Software gut vertraut. Die graphische Darstellung von
Zusammenhängen ist bei mir eine sehr stark ausgeprägte Eigenschaft. Im
Sommer 2000 habe ich unserer Nachbarin ein Genogramm entworfen und
gezeichnet, welches sie für ihre Weiterbildungsmaßnahme benötigte. Ich war
nach der Fertigstellung der Meinung auch von unserer Familie so ein Diagramm
auf zu reißen. Dies war dann auch schnell getan, denn die Eindringtiefe war
noch nicht groß.
Der Tod meiner Mutter im Jahre 1999 hatte einige Kisten alter Dokumente
hervorgebracht. Meine Schwester und ich sichteten die Unterlagen und fanden
Urkunden, Urkunden von denen wir bis zu dem Tag nichts wussten. Nun ging es
immer weiter in die Zeiten der Jahrhunderte zurück.
Von nun an war ich infiziert. Nach dem Tod, der Mutter meiner Frau im Jahre
2000 kamen wir an Unterlagen des Familienzweiges Rettke. Hier haben alle
Dokumente die Flucht aus Pommern nach Holstein überstanden. In einer
zugeschweißten Blechdose wurden die Unterlagen gerettet.
So wurden schnell aus einer DIN A1 Seite 4 Blätter dieses Formates. Das
Internet war eine große Hilfe, so fand ich schnell Kontakt zu Menschen, die
in den gleichen Regionen forschten.
Es stellte sich sogar heraus, dass es zum Teil entfernte Verwandte waren.
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